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01. September 2011 Lena Walchshofer The Stage Is Yours

Hedwig Tomaschko

Unsere Hedi ist jetzt schon seit 2 Jahren regelmäßig für die Wilhelmsburger Bevölkerung im Dienst.
Was ihr dabei besondere Freude bereitet, wie lange sie sich tatsächlich schon dafür interessiert, an welches Erlebnis sie sich besonders gut erinnnern kann und noch vieles mehr können Sie in diesem Artikel nachlesen! 

58 Jahre alt
Wohnt in Wilhelmsburg
Beruf: Pension, Elektro- und Bürokauffrau

Hedi, wie genau bist du eigentlich Sanitäterin hier bei uns geworden?

Ich habe immer schon etwas Ehrenamtliches machen wollen, aber neben Beruf, Kindererziehung und Haushalt ist nicht genug Zeit gewesen. Auch, wenn man es meinem Beruf entsprechend nicht erwarten würde, hat mich der medizinische Bereich immer schon interessiert. Nach einem ersten gescheiterten Anlauf, den Sanitäter-Kurs im Jahr 2007 zu absolvieren zu können (leider kam er damals nicht zustande), hatte ich die Hoffnung schon fast aufgegeben. Doch dann hat mich Vera Maißner 2009 angerufen, und im August hat mein Kurs dann endlich begonnen. Ich war mir ja nicht sicher, ob ich diese Herausforderung tatsächlich annehmen soll, aber ich denke mir immer: "Das Hirn soll nicht rasten", und so habe ich es gewagt. Ich bin froh über meinen Entschluss, und seither verbringe ich auch mindestens einen Tag pro Woche hier auf der ASB-Dienststelle in Wilhelmsburg.

Was machst und magst du am liebsten, wenn du im Dienst bist?

Ich mache wirklich alles gerne, sowohl Fahrten am KTW (Krankentransportwagen), als auch Dienste am RTW (Rettungstransportwagen). Wenn genug Zeit bleibt, sehe ich mir hin und wieder auch gerne Tierdokumentationen im Fernsehen an, und spiele natürlich liebend gerne Spiele zusammen mit den Kollegen. Was selbstverständlich ebenso immer wieder große Freude bereitet ist, dass sehr viel zurückkommt: Die Patienten drücken ihre Dankbarkeit oft genug aus, einfach deshalb, weil ich gerne mit Menschen arbeite und sie das auch spüren. Und häufig wird mir auch gesagt, dass Patienten sich über weibliche Sanitäter freuen - es gibt nicht so viele wie männliche.

Gibt es ein Erlebnis, das dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

Mein positivstes, schönstes Erlebnis war ein Einsatz bei einem knapp 3 Wochen alten Baby. Es ging ihm eh relativ gut, und hier schon mit Kleinigkeiten helfen zu können ist einfach ein wunderschönes Gefühl!

Gibt es zu guter Letzt noch einen Tipp für die Bevölkerung von dir, Hedi?

Ja, ich habe einen Appell an jedermann: Es sollten sich mehr Wilhelmsburger finden, die den Rettungs-Sanitäter-Kurs machen, um uns beim Aufrechterhalten unseres Dienstbetriebes unterstützen. Wir brauchen äußerst dringend Rettungs-Sanitäter, damit unsere Dienststelle überleben kann!